Immer mehr Prominente gehen den Jakobsweg

Durch die vielen Promienten ist der Camino wieder in aller Munde.

Hans-Jakob Weinz / pixelio.de

Treffender als der Titel des Buchs von Hape Kerkeling, in dem er seine Erfahrungen auf Pilgertour beschreibt, kann der Sinn einer Pilgerschaft auf dem Jakobsweg gar nicht umschrieben werden: Ich bin dann mal weg! Weg ist man in der Tat und das in vielerlei Hinsicht. Fernab von Massentourismus, Bequemlichkeit oder etwaigem Luxus zieht man seine Touren durch die iberische Halbinsel mit Ziel Santiago de Compostela. Idyllische Landschaften und malerische Dörfer erwarten einen. Auf keiner anderen Reise kann man das zuvor Erlebte so vollkommen hinter sich lassen wie auf den Strecken des Jakobsweges. Mit einer der Gründe, warum sich immer mehr Prominente, wie Hape Kerkeling oder Shirley MacLaine, auf den Weg machen, um den ganzen Rummel um ihre Person zu vergessen.

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Das Heilige Jahr ist eine besondere Zeit für die Pilgerreise

Puerta de Perdon sollte im Heiligen Jahr unbedingt aufgesucht werden!

Als Heiliges Jahr wird im Zielort aller Pilger des Jakobswegs, Santiago de Compostela, der Zeitpunkt  bezeichnet, wenn der Namenstag des Apostels Jakobus auf einen Sonntag fällt. Der Namenstag des Heiligen Jakobus ist jedes Jahr der 25. Juli und bereits am Silvesterabend wird das kommende Jahr feierlich begonnen. Dann öffnet in der Kathedrale ein besonderes Tor ihre Pforten, durch das die Pilger dann die Ruhestätte vom Apostel Jakobus betreten dürfen. In allen anderen Jahren ist dieser spezielle Eingang verschlossen und die vielen Pilger und Touristen müssen die Kathedrale durch den normalen Haupteingang betreten.

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Der Jakobsweg muss nicht zwangsläufig zu Fuß bewältigt werden

So wandern Sie auf dem Jakobsweg

War es früher noch üblich, den Jakobsweg nur auf Schusters Rappen zu meistern, bietet sich heute noch eine ganz andere Fortbewegungsvariante an: Von Pamplona bis nach Santiago de Compostela mit dem Fahrrad. Nicht alle Routen des Jakobswegs erlauben diese Art der Fortbewegung und es gibt mitunter immer wieder Abschnitte, auf denen das Rad geschoben werden muss. Dennoch hat die Pilgerreise mit dem Fahrrad ihren eigenen Reiz und bildet die moderne Fortsetzung einer alten Tradition, denn in früheren Jahren war es durchaus üblich, den Jakobsweg nicht alleine nur zu wandern, sondern es wurden auch andere Transportmittel genutzt.

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