Für den Jakobsweg die Zeit richtig kalkulieren

Die richtige Zeit für den Jakobsweg zu wählen ist sehr wichtig. Besonders wenn man eine mentale und spirituelle Pause machen möchte.

Schon bei der Planung einer Pilgerreise über den Jakobsweg in Spanien sollte sehr gut überlegt werden, wie viel Zeit für diese Unternehmung zur Verfügung steht. Davon kann abhängig gemacht werden, ob es sich Pilger leisten können, den ganzen Pilgerweg zu Fuß oder mit einem Rad zurückzulegen oder zwischendurch etliche Etappen mit dem Bus, der Bahn oder gar einem Flug abkürzen möchten. Es kann auch die Entscheidung getroffen werden, nur einen Teil der Pilgerwegstrecke für einen Urlaub zu planen.

Der gesamte Camino Frances durch Spanien hat eine Länge von cirka 800 Kilometern. Für die Tagesetappen müssen für Wanderer in der Regel um die 25 Kilometer gerechnet werden. Daraus könnte sich eine durchschnittliche Dauer für den Weg von rund 32 Tagen ergeben. Allerdings sind die Tagesetappen auch davon abhängig, wie die körperliche Verfassung und Fitness des einzelnen Pilgers sind und wie sich das Wetter zeigt, zu welcher Jahreszeit der Camino Frances bewältigt werden soll und noch von anderen Einflüssen mehr. In die zeitliche Kalkulation sollten auch Aufenthalte für Besichtigungen, eventuelle Abstecher und Umwege mit einfließen.

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Auf dem Jakobsweg auf Wetterüberraschungen gefasst sein

Eine der Dinge die fast alle pilger unterschätzen ist das kaum einschätzbare Wetter auf dem Jakobswegen.

So mancher Pilgerreisende nimmt sich die Tour über den Jakobsweg in Spanien, den Camino Frances, für den Frühling oder den Herbst vor. Der Grund ist meist der Wunsch, den sehr großen Strom von Pilgern im Sommer zu umgehen. Auch möchte mancher Pilger der großen Hitze über lange Strecken hinweg ausweichen. Allerdings müssen sich Wanderer oder Radfahrer auf dem Jakobsweg zu diesen Jahreszeiten auf Wetterkapriolen gefasst machen. Besonders im Norden von Spanien muss damit gerechnet werden, dass es häufig Regen gibt. Auch sehr heftige Regenfälle sind dabei nicht selten. Der Regen kann über etliche Tage der Tour anhalten. Die Temperaturen in dieser Region liegen zu diesen Jahreszeiten so etwas zwischen 8 Grad und 15 Grad. Es gilt also, sich für eine Pilgerwanderung zu diesen Jahreszeiten sehr gut vorzubereiten und auch die Packliste entsprechend anzupassen.

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Wander-Studienreisen – eine Art, den Camino Frances in Spanien zu entdecken

Man sollte sich unbedingt vorher informieren bevor man sich auf den jakobsweg stürtzt. Dafür gibt es zahlreiche Bücher und Filme.

Der Camino Frances in Spanien, die spanischen Etappen des Jakobsweges, können auf sehr verschiedene Art und Weise von Pilgern bereist werden. Viele Pilger verschreiben sich der alten Pilgertradition, den Weg in Etappen nur zu Fuß zu gehen, andere fahren mit dem Rad oder legen Teilstrecken mit Bussen zurück. Eine besonders interessante Variante, den Jakobsweg in Spanien kennenzulernen dürften die Wander-Studienreisen sein, die jetzt von Reiseveranstaltern angeboten werden. Hier werden die Elemente des traditionellen Pilgerns zu Fuß durch die unvergesslich beeindruckenden Landschaften mit gründlichen Einblicken in Geschichte und Kultur verbunden. Besonders für Menschen mit hohem Interesse an der alten Kultur und Geschichte entlang des langen Pilgerwegs eine großartige Art der Pilgerreise.

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Jakobsweg in Spanien – Die Nebenwege entdecken

Ein tolles Nebenziel ist San Juan de la Pena. Da es nicht auf der Hauptroute des Jakobswegs liegt ist an hier etwas ungestörter.

Kloster SAN JUAN DE LA PEÑA

Die Hauptrouten des Jakobsweges in Spanien sind besonders im Sommer von Pilgern teilweise regelrecht übervölkert. Nicht jedem Pilger ist dieses bunte Treiben lieb. Wer mehr Ruhe auf seiner Pilgerfahrt oder Pilgerwanderung finden möchte, kann sich für etliche Nebenwege entscheiden, die weniger von den Pilgermassen begangen werden. Auch dieser oder jene Abstecher in Gegenden oder zu Sehenswürdigkeiten abseits der großen Hauptrouten für den Jakobsweg eröffnen neue Aus- und Einblicke in Natur und ursprüngliches Leben. Interessant sind zahlreiche der kleineren und größeren Nebenwege auch für solche Pilger, die die Hauptwege des Jakobswegs bereits einmal erwandert haben und nun neue Eindrücke gewinnen möchten.

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