Insektenschutz auf dem Jakobsweg – Mücken und Zecken?

Insektenschutz auf dem Jakobsweg Mücken und Zecken
Insektenschutz auf dem Jakobsweg – Mücken und Zecken?
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Wer auf dem Jakobsweg wandert, macht auf diesem Weg oft spirituelle Erfahrungen. Damit die Pilgerreise nicht von einer Plage biblischen Ausmaßes überschattet wird, solltest du dich vor Mücken und Co schützen. In diesem Artikel erfährst du viele nützliche Tipps, rund um das Thema “Insektenschutz”.

Insektenschutz ist je nach Jahreszeit auf dem Jakobsweg unverzichtbar

Selbstverständlich möchte niemand von Mücken, Zecken oder anderen Blutsaugern gebissen, oder gestochen werden. Um dies zu verhindern können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Zur Prophylaxe kannst du zu diversen Mitteln aus der Apotheke greifen. Diese werden als Cremes oder Insektenschutz Spray angeboten. Diese Insektenschutzmittel (Repellents), müssen jedoch mehrfach täglich benutzt werden, da deren Wirkung nach einigen Stunden nachlässt. Jedoch enthalten diese Mittel oft bedenkliche Inhaltsstoffe, deren Wirkung noch nicht ausreichend erforscht wurde.

Es gibt jedoch auch eine natürliche Alternative zu den chemischen Repellents. Ein wirkungsvoller Insektenschutz für Mensch und Hund ist Kokosöl. Es wirkt nicht nur gegen Mücken und Flöhe, sondern auch gegen Zecken. Diese gehören zoologisch zu den Spinnentieren und nicht zu den Insekten. Doch das spielt keine Rolle. Ein Stich, oder Biss ist nicht nur lästig, er kann sogar sehr gefährlich werden. Daher solltest du nicht auf den Insektenschutz verzichten. Dies gilt aber nicht nur am Tag.

Wenn du während der Wanderung in einem Zelt übernachtest, kannst du dich mit extra Moskitonetze vor  Mücken u.a. Insekten schützen. Auch andere Insekten können so nicht in das Zelt gelangen.

Was hilft, wenn Zecken und Mücken schon da waren?

Sollte es auf der Wanderung dennoch zu einem Insektenstich kommen, kannst du diesen oft mit Pflanzen aus der Natur behandeln. Ein gutes Naturheilmittel ist zum Beispiel der Spitzwegerich. Du musst die Blätter der Hand zerreiben und auf die betroffene Hautstelle legen. Der Juckreiz und die Schwellung werden deutlich zurückgehen. Dieses Wundermittel wächst nahezu an jedem Straßenrand.

Auch das bereits erwähnte Kokosöl verschafft dir, dank der kühlenden Wirkung, Linderung, wenn es juckt. Um die Entzündung einzudämmen, kannst du etwas Teebaumöl auf ein Wattepad geben, und dieses auf den Stich legen. Die betroffene Stelle kann auch mit einer Zitronenschale eingerieben werden. Das dämmt den Juckreiz ebenfalls ein. Ein weiteres Mittel gegen den Juckreiz ist Lavendelöl. Sollte der Stich sehr stark entzündet sein, oder stark jucken, kannst du ihn auch mit Quark kühlen. das ist kühl, und die Bakterien im Quark helfen der Haut bei der Heilung.

Je nach Körperstelle, kann ein Stich sehr gefährlich werden. Wenn du in das Gesicht, oder den Mund gestochen wurdest, solltest du überlegen einen Arzt aufsuchen.

Fazit über den Insektenschutz:

Gerade auf langen Wanderungen, wie zum Beispiel dem Jakobsweg, ist der Schutz vor blutsaugenden Tierchen zwingend erforderlich, da man sich lange in der Natur aufhält. Zur Prophylaxe können verschiedene Salben und Cremes verwendet werden. Solltest du bereits gebissen, oder gestochen worden sein, musst du die Stelle am Körper kühlen. Dafür können ebenfalls die Repellents nützlich sein. Es gibt jedoch auch viele Pflanzen und Hausmittel, die dir bei einem Insektenstich Linderung verschaffen können. Besonders abends und nachts sind die Insekten aktiv. Daher solltest du, falls du im Freien Übernachtest, an den Insektenschutz denken. Ein einfaches aber effektives Mittel sind Moskitonetze. Natürlich kannst du dich auch mit guter leichter Funktionskleidung schützen, oder nicht zu oft im hohen Gras umherschweifen.

Solange du gesund und fitt bist sollten dich jedoch keine Insekten vom Jakobsweg abhalten. Meißt ist es mit der passenden Kleidung schon getan.

 

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Ein Kommentar


  • Helle Kleidung mit einer bestimmten Webdichte ist auch sehr zu empfehlen, da viele Insekten von dunklen Flächen angezogen werden. Durch die Webdichte ist es den Tierchen außerdem unmöglich durch den Stoff zu stechen.

    Liebe Grüße,
    Gerhard

    5. April 2017

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