Jakobsweg mit Hund – Pilgern mit Hund

Jakobsweg mit Hund – Pilgern mit Hund
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Jakobsweg mit Hund - den Jakobsweg mit einem Hund beschreiten. Pilgern mit Hund ist sehr gut möglich.
Es gibt durchaus Pilger, die den Jakobsweg mit Hund antreten. Es gibt sowohl reitende Pilger, wie auch Pilger, die mit ihrem Hund die Wanderschaft über den Jakobsweg antreten. Allerdings sollte beim Pilgern mit Hund einiges bedacht werden. In den Herbergen am Jakobsweg sind keine Hunde zugelassen. Es müssen also bereits bei der Planung der Pilgerunternehmung andere Unterkünfte gesucht werden. Am besten ist es, sich hierfür private Unterkünfte über das Internet zu suchen. Für die gesamte Strecke dürfte das eher schwierig sein. Es ist empfehlenswerter, sich für eine Teilstrecke zu entscheiden und hier private Unterkünfte zu suchen. Auch in zahlreichen der Finkas können Wanderer mit einem Hund unterkommen. Beim Wandern selbst ist es weniger ein Problem. Hier liegt es eher an der Konstitution vom Hund. Ein älteres oder sehr kleines Tier ist dafür nicht geeignet. Jedoch ist der Jakobsweg mit Hund für Mittelgroße und große Hunde ohne Mühe auch für weite Strecken möglich. Im Grunde sind Hunde ausgesprochene Lauftiere. Ein Hund, der daheim gut und viel läuft, bewältigt das mit links und gibt noch Frauchen oder Herrchen Ansporn. Allerdings sollte der Hund sehr verträglich sein, schon wegen der Unterkünfte, in denen sich dann oft noch andere Tiere befinden.

Jakobsweg mit Hund – Wilde Hunde

Jakobsweg mit Hund - Wilde Hunde sind kein Problem auf dem Jakobsweg.

Es gibt natürlich in Spanien auch viel frei laufende, „wilde“ Hunde. Mit einem eigenen Hund, der eine gute Sozialverträglichkeit mit anderen Hunden hat, macht das kaum ein Problem und ist bestens für den Jakobsweg mit Hund geeignet. Es kann allerdings sein, dass der Pilger mit Hund dann irgendwann zwei oder drei Hunde im Schlepptau hat, besonders, wenn er unterwegs in der Nähe von frei laufenden Straßenhunden seinen Hund füttert. Besonders Straßenhunde, die allein sind, suchen oft sehr gerne solchen Anschluss. So sehr dem Hundefreund auch das Herz bluten mag, es sollte nicht in ihrer Nähe gefüttert werden. Sie sind schlecht wieder loszuwerden, und das macht dann die gebuchten Unterkünfte zum Problem.

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