Kein Wort Spanisch – und dennoch auf den Jakobsweg?

Kein Wort Spanisch – und dennoch auf den Jakobsweg?
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Es ist durchaus möglich, den Jakobsweg auch ohne Kenntnis der spanischen Sprache anzutreten. Der Jakobsweg wird von Menschen der verschiedensten Nationen begangen. Die Spanier in den Ortschaften sind daran gewöhnt, dass die Pilger in vielen Fällen ihre Sprache nicht sprechen. In den Städten ist man ohnehin an fremdsprachige Touristen gewöhnt. Es ist allerdings schön, wenn sich Pilger vor ihrem Reiseantritt die Mühe machen, wenigsten einige der üblichen Höflichkeitsfloskeln in spanischer Sprache zu lernen. So sollte man Guten Morgen/Buenos dias, Guten Tag/Buenas tardes, Guten Abend/Buenas noches, bitte sehr/de nada oder danke/gracias beherrschen. Die einfachsten Höflichkeitswort und Worte für den alltäglichen Umgang können leicht hier gelesen, aufgeschrieben und gelernt werden: www.abacho.de/uebersetzer/spanisch/. Ein kleines Reisesprachbuch Spanisch-Deutsch, Deutsch-Spanisch oder ein digitaler Übersetzer sollte unbedingt dabei sein. Die elektronischen Übersetzer für mehrere Sprachen, auch für Spanisch gibt es auch im praktischen Taschenformat. Das belastet nicht das Gepäck und langes Herumblättern im Buch entfällt. Es muss allerdings bei häufiger Nutzung mal der Akku geladen oder eine Batterie eingelegt werden. Die einfachen kleinen Geräte gibt es auch schon super günstig zu Preisen unter 40 Euro zu kaufen. Hier können zukünftige Pilger u.a. günstig im großen Online Markt amazon.de fündig werden.

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Verständigung unter Pilgern auf dem Jakobsweg

Die Verständigung unter Pilgern aus verschiedenen Ländern klappt meist recht gut in der englischen Sprache. Da jedoch auch immer viele Pilger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz unterwegs sind, gibt es in der Regel einen hohen Anteil von deutschsprachigen Pilgern auf der gesamten Strecke vom Jakobsweg. Wenn alle Sprachkenntnisse versagen, dann gibt es noch immer die allgemein verständliche Unterhaltung mit Gesten, die bekanntlich international ist. An Sprachschwierigkeiten ist schließlich auf dem Jakobsweg zu noch keiner Zeit ein Pilger gescheitert. Es kommt darauf an, auf einander zuzugehen, dann klappt es auch mit der Verständigung.

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