Pilgern hoch zu Ross auf dem Jakobsweg liegt im Trend.

Pilgern hoch zu Ross auf dem Jakobsweg liegt im Trend.
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Alle Routen lassen sich mittlerweile mit Pferden oder Eseln bewältigen. Sollte man umbedingt mal ausprobieren.

© RainerSturm / pixelio.de

Bereits die ersten Christen, die den berühmten Jakobsweg nach Santiago de Compostela beschritten, taten dies nicht nur zu Fuß. Schon in frühester Zeit war es üblich, dass die Routen mit Pferd oder Esel bewältigt wurden und so kommt es, dass sich einige der Unterkünfte entlang der Wege auf die Unterbringung von Reitern spezialisiert haben. Grundsätzlich können alle Routen des Jakobsweges mit einem Reittier gemacht werden, dazu zählen unter anderem der Camino Francés und auch der Camino del Norte. Wer nun Angst davor hat, diesen Weg alleine zu bewältigen, der kann sich einfach mit einem Reiseveranstalter in Verbindung setzen, denn viele Agenturen haben sich auf die Organisation dieser speziellen Touren auf dem Jakobsweg spezialisiert. Hin- und Rückflug und die Vermittlung der Unterkünfte wird im Vorfeld durch den Veranstalter geregelt, so dass man nur noch aus dem Flugzeug aussteigen muss und sich praktisch direkt auf den Esel oder das Pferd setzen kann.

Die Meeresroute ist für einen Ausflug mit Pferd zu empfehlen

Die Meeresroute ist eines der schönsten Erlebnisse die man mit dem Pferd erreichen kann.

© schemmi / pixelio.de

Der Jakobsweg hat viele Routen zu bieten und Camino Francés ist nur eine, auf denen Pilger die Möglichkeit haben, die Strecke hoch zu Ross zu erleben. Am Schönsten ist die Meeresroute, denn dort hat man fantastische Aussichten auf den Atlantischen Ozean und den Golf von Biscaya. Noch dazu muss man nicht jeden Kilometer zu Fuß zurücklegen und gehört dennoch zu den „ordentlichen“ Pilgern, die eine Urkunde in Santiago de Compostela erhalten. Die gerittene Variante ist unter Pilgern anerkannt, alleine schon bedingt durch ihre jahrhundertealte Tradition. In weiten Teilen des Weges gibt es nichts anderes als die Natur und das Pferd. So wird der Jakobsweg zu einem besonderen Erlebnis, das man nicht vergessen wird. Auch ungeübte Reiter können das Wagnis in Angriff nehmen, denn eine Einführung ist selbstverständlich.

Wichtige Informationen zur Reise mit dem Pferd

  • das Pferd sollte gut trainiert, Ordnungsgemäß geimpft und versichert sein
  • bestellen Sie im voraus Ställe sowie Futter für den gesamten Weg
  • bei einem Ritt durch Santiago de Compostela  muss vorher mit der Lokalpolizei alles abgesprochen werden

 

 Pferdereisen Anbieter 

 

Hier wird Interessenten die Möglichkeit geboten die verschiedenen Routen des Jakobswegs zu Pferd zu entdecken. Dabei wird für alles gesorgt: Die Verpflegung ist vorzüglich und Sie übernachten in den schönsten Unterkünften entlang des Weges. Sie können zwischen dem Französischen, dem Portugiesischen, dem Nördlichen Jakobsweg und der Meeresroute wählen sowie zwischen einer Dauer von 5 bis 21 Tagen.

 

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Ein Kommentar


  • Das ist ja eine traumhafte Vorstellung den Jakobsweg auf einem Pferd zurückzulegen. Völlig im Einklang mit der Natur zu sein, welch schöner Gedanke!

    3. Oktober 2012

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