Immer mehr Prominente gehen den Jakobsweg

Immer mehr Prominente gehen den Jakobsweg
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Durch die vielen Promienten ist der Camino wieder in aller Munde.

Hans-Jakob Weinz / pixelio.de

Treffender als der Titel des Buchs von Hape Kerkeling, in dem er seine Erfahrungen auf Pilgertour beschreibt, kann der Sinn einer Pilgerschaft auf dem Jakobsweg gar nicht umschrieben werden: Ich bin dann mal weg! Weg ist man in der Tat und das in vielerlei Hinsicht. Fernab von Massentourismus, Bequemlichkeit oder etwaigem Luxus zieht man seine Touren durch die iberische Halbinsel mit Ziel Santiago de Compostela. Idyllische Landschaften und malerische Dörfer erwarten einen. Auf keiner anderen Reise kann man das zuvor Erlebte so vollkommen hinter sich lassen wie auf den Strecken des Jakobsweges. Mit einer der Gründe, warum sich immer mehr Prominente, wie Hape Kerkeling oder Shirley MacLaine, auf den Weg machen, um den ganzen Rummel um ihre Person zu vergessen.

Den Jakobsweg kann man in vielen Ländern beginnen

Viele Wegweiser zieren den Weg nach Santiago de Compostella

Alle Wege führen nach Rom, oder im Fall des Jakobsweges nach Santiago de Compostela. Manche Pilger gehen sogar noch etwas weiter und gehen nach Santiago de Compostela noch rund 80 Kilometer in Richtung Osten. Dort erwartet sie das sagenumwobene Kap Finisterre, ein Ort, der auf Deutsch so viel bedeutet, wie das Ende der Welt. Wer besonders sportlich oder einfach nur gut zu Fuß ist und sich die enorme Strapaze zutraut, der kann seine Pilgerschaft bereits in Deutschland beginnen, denn auch dort finden sich Routen des Jakobsweges. Wegweiser, ähnlich derer in Spanien, säumen das Wegenetz, natürlich verziert mit der obligatorischen Jakobsmuschel. Man hat gar keine Chance den Weg zu verfehlen.

Die Strapazen lohnen sich in jedem Fall

Warum man auch immer sich auf den Jakobsweg begibt, eins ist klar: Der Weg ist das Ziel und nicht allein der Wallfahrtsort Santiago de Compostela. Ob man nun den Camino Francés oder aber den Camino Aragones wählt, bleibt jedem Pilger selber überlassen, denn ihre schweren Strecken haben sie alle beide.

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