Schöne Strecken auf dem Jakobsweg in Spanien

Schöne Strecken auf dem Jakobsweg in Spanien
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Unterwegs auf historischen Pfaden des Jakobswegs. Hondarribia Iglesia sollte man sich nicht entgehen lassen.

Alle Strecken des Jakobswegs haben ihre besonderen Schönheiten. Für viele Pilger ist der nördliche Jakobsweg das Nonplusultra. Dieser Weg war in früheren Jahrhunderten die wichtigste Route nach Compostela zum Grab des heiligen Jakobus. Die nördliche Route führt näher an den Küstenbereichen entlang. Sie führt über Hondarribia und Donostia/San Sebastian, Zauratz, Deba, Gernica Lumo, Prtugalete, Colindes, Santander, Comillas, schließlich durch Kantabrien und Asturien. Hier befinden sich die Pilger auf wirklich historischen Pfaden. Diese Route bietet eine ungeheure Vielfalt von Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten. Auf dem gesamten Pilgerweg können immer wieder Abstecher an die Küste gemacht werden.

Der Aufstieg zum Heiligtum von Guadeloupe

Das berühmte Kloster Monasterio de Guadalupe sollte man auch als nicht Gläubiger auf jeden Fall mal anschauen. Wirklich ein wunderschönes Kloster.

Auf der erste Etappe können Eindrücke von den Naturschönheiten, den ursprünglichen Orten, den Menschen des Baskenlandes gesammelt. Zu den eindrucksvollen Abstechern während der ersten Etappe gehört der Aufstieg zum Real Monasteria de Nuestra Senora de Guadeloupe, einem Kloster aus dem Mittelalter in der Provinz Caceres, einer autonomen Gemeinde in Extremadura. Während Jahrhunderten galt dieses Kloster als das wichtigstes im Lande. Seit dem Jahr 1993 ist es Weltkulturerbe der UNESCO. Der Aufstieg beginnt in Pasajes de San Pedro zum Berg Ulia und führt über einen Waldweg, fern der geebneten Landstraßen und großen Wege. Ist schon das alte Kloster selbst sehr sehenswert, so belohnt auch der schöne Ausblick über das Land für den Aufstieg und das Ersteigen der Treppe, an der der Waldweg endet. Der Aufstieg über den Waldweg ist trotz der Steigung besonders an sehr warmen Tagen erholsam. Hier oben sollten sich die Pilger unbedingt Zeit für eine Pause nehmen, um die wunderbare Natur und die Besichtigung des historischen Klosters zu genießen. Dieser Abstecher sollte während der ersten Etappe des Jakobswegs im Norden nicht ausgelassen werden. Die landschaftliche Beschaulichkeit im Schatten der Mauern des Klosters stimmt großartig auf die folgende lange Wanderschaft ein.

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