Jakobsweg mit Hund – Pilgern mit Hund

Jakobsweg mit Hund - den Jakobsweg mit einem Hund beschreiten. Pilgern mit Hund ist sehr gut möglich.
Es gibt durchaus Pilger, die den Jakobsweg mit Hund antreten. Es gibt sowohl reitende Pilger, wie auch Pilger, die mit ihrem Hund die Wanderschaft über den Jakobsweg antreten. Allerdings sollte beim Pilgern mit Hund einiges bedacht werden. In den Herbergen am Jakobsweg sind keine Hunde zugelassen. Es müssen also bereits bei der Planung der Pilgerunternehmung andere Unterkünfte gesucht werden. Am besten ist es, sich hierfür private Unterkünfte über das Internet zu suchen. Für die gesamte Strecke dürfte das eher schwierig sein. Es ist empfehlenswerter, sich für eine Teilstrecke zu entscheiden und hier private Unterkünfte zu suchen. Auch in zahlreichen der Finkas können Wanderer mit einem Hund unterkommen. Beim Wandern selbst ist es weniger ein Problem. Hier liegt es eher an der Konstitution vom Hund. Ein älteres oder sehr kleines Tier ist dafür nicht geeignet. Jedoch ist der Jakobsweg mit Hund für Mittelgroße und große Hunde ohne Mühe auch für weite Strecken möglich. Im Grunde sind Hunde ausgesprochene Lauftiere. Ein Hund, der daheim gut und viel läuft, bewältigt das mit links und gibt noch Frauchen oder Herrchen Ansporn. Allerdings sollte der Hund sehr verträglich sein, schon wegen der Unterkünfte, in denen sich dann oft noch andere Tiere befinden.

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