Camino de Santiago Film | Wanderbuch Gewinnspiel

Camino de Santiago Film | Wanderbuch Gewinnspiel

Sicher habt ihr bereits vom Jakobsweg Film gehört und wenn nicht dann möchte ich euch hier darüber was erzählen. Seit Donnerstag läuft der Film CAMINO DE SANTIAGO in ausgewählten Kinos.

Der Dokumentarfilm der zwischen 60- 90 Minuten dauert zeigt schöne Aufnahmen auf dem Jakobsweg. Dabei werden auch Drohnenkameras benutzt, meiner Meinung nach eine tolle Idee. Natürlich gibt der Film nur Impressionen und kann nicht das Gefühl hervorrufen, das ihr habt wenn ihr den Jakobsweg selber pilgert. Er gibt schöne Eindrücke und vllt. Motiviert er den ein oder anderen von euch dies selbst zu tun. Der Film behandelt folgende Kernfragen:

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Von Santiago de Compostela weiter nach Finisterre pilgern

Etappen auf der Pilgerreise von Santiago de Compostela nach Finesterre

In der alten Zeit war für die Pilger gewöhnlich die Pilgerreise noch nicht in Santiago de Compostela beendet. Sie setzten die Pilgerwanderung fort bis nach Finisterre, dem damals zum „Ende der Welt“ erklärten Ort an der atlantischen Küste von Spanien. Hier erhielten sie in den alten Zeiten auch erst die Jakobsmuschel, das wichtige Symbol für die stattgefundene Pilgerreise. Auch heute entscheiden sich  immer mehr Pilger, den Weg noch über die fast 90 Kilometer von Santiago de Compostela bis nach Finisterre fortzusetzen. Teils werden auch Pilgerreisen ausschließlich für diese kleine Strecke angeboten. So mancher Pilger legt 200 Kilometer nach Santiago de Compostela zu Fuß zurück, die Strecke, die als Fußwanderung für die erfolgreiche Pilgerreise gilt, und macht sich dann auf den interessanten Weg nach Finesterre.

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Themenreisen auf dem Jakobsweg

Heutzutage gibt es verschiedene Themen die einen Pilger dazu bewegen auf dem Jakobsweg zu laufen.

Es ist nicht neu, dass sich Gruppen für eine Pilgerunternehmung auf dem Jakobsweg zusammenfinden. Dies war bereits im Mittelalter, zu den Anfängen des Pilgerns zur vermuteten Grabstätte des St. Jakobus in Spanien, Santiago de Compostela, üblich. Zu jener Zeit fanden sich die Gruppen von Pilgern vor allem zusammen, um sicherer zu pilgern, denn auf dem langen Weg lauerten zahlreiche Gefahren. Heute ist das Pilgern weniger beschwerlich und gefährlich als zu jener Zeit.

Vielfach gibt es inzwischen aber gerade Angebote, sich einer Pilgerfahrt zu bestimmten Themen anzuschließen. Solche Themen für das gemeinsame Pilgern können die Verarbeitung von Trauer, Themen der Historie des Weges, religiöse Themen, Fragen der Selbstfindung und Problemverarbeitung sein. Der Themenstellung von Gruppen, die sich auf den Weg begeben sind keine Grenzen gesetzt. Die Gemeinschaft von Pilgern findet zwar jeder auf dem Jakobsweg, doch kann eine Themenreise intensiver gestaltet werden.

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Moderne Kommunikation erhöht die Präsenz des Jakobswegs in der Öffentlichkeit

Berichte gibt es nicht mehr nur in herkömmlicher Schriftform sondern auch im Internet z.B. auf Youtube.

© Jetti Kuhlemann / pixelio.de

YouTube und diversen anderen Plattformen sei Dank, denn nun ist das Pilgern auf dem Jakobsweg nicht mehr nur den Pilgern selber vorbehalten, sondern auch die Daheimgebliebenen können nun die Reise verfolgen. Im Internet haben sich ganze Foren und Interessengemeinschaften gegründet, die nur ein Thema kennen: Die Reise auf dem Jakobsweg. Pilger dokumentieren jeden Kilometer ihres Weges mit der Kamera oder Webcam und geben so gleichzeitig anderen Pilgern, die ebenfalls diese Route gehen wollen, eine willkommene Hilfestellung. Wer es etwas weniger modern mag, der kann auch auf herkömmliche Reiseberichte in Schriftform zurückgreifen, die ebenfalls in Hülle und Fülle im Netz zu finden sind. Der Boom des Jakobsweges reißt nicht ab und selbst, wer keine endlosen Stunden im Netz zubringen möchte, braucht nur in den nächsten Buchladen zu gehen.

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Pilgern hoch zu Ross auf dem Jakobsweg liegt im Trend.

Alle Routen lassen sich mittlerweile mit Pferden oder Eseln bewältigen. Sollte man umbedingt mal ausprobieren.

© RainerSturm / pixelio.de

Bereits die ersten Christen, die den berühmten Jakobsweg nach Santiago de Compostela beschritten, taten dies nicht nur zu Fuß. Schon in frühester Zeit war es üblich, dass die Routen mit Pferd oder Esel bewältigt wurden und so kommt es, dass sich einige der Unterkünfte entlang der Wege auf die Unterbringung von Reitern spezialisiert haben. Grundsätzlich können alle Routen des Jakobsweges mit einem Reittier gemacht werden, dazu zählen unter anderem der Camino Francés und auch der Camino del Norte. Wer nun Angst davor hat, diesen Weg alleine zu bewältigen, der kann sich einfach mit einem Reiseveranstalter in Verbindung setzen, denn viele Agenturen haben sich auf die Organisation dieser speziellen Touren auf dem Jakobsweg spezialisiert. Hin- und Rückflug und die Vermittlung der Unterkünfte wird im Vorfeld durch den Veranstalter geregelt, so dass man nur noch aus dem Flugzeug aussteigen muss und sich praktisch direkt auf den Esel oder das Pferd setzen kann.

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Pilgern als Reise zu sich selber

Nicht die Strecke ist wichtig, sondern das man das Ziel nicht aus den Augen verliert. Den Pilgerausweis sollte man jedoch nicht vergessen :)

Immer mehr Menschen gehen den Jakobsweg, doch meistens spielen religiöse Gründe dabei gar keine Rolle. Das eigene Ich, das in der heutigen, schnelllebigen Zeit gerne vernachlässigt wird, steht im Vordergrund auf der Reise durch die teilweise noch unberührte Landschaft Spaniens. Seit Urzeiten gehen Pilger den Camino Francés und machen dabei auch eine Reise zu sich selbst. Die idyllischen Orte vermitteln Ruhe und die Hektik des Alltags kann vergessen werden. Moderne Geräte, wie Handys oder Laptops, haben hier nichts zu suchen, denn oft genug steht der Drang, immer und überall erreichbar zu sein, der eigenen Erholung im Weg. Viele, die den Weg nach Santiago de Compostela gegangen sind, kehren als neue, veränderte Menschen wieder, die sich endlich im Einklang mit der eigenen Seele befinden.

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Immer mehr Prominente gehen den Jakobsweg

Durch die vielen Promienten ist der Camino wieder in aller Munde.

Hans-Jakob Weinz / pixelio.de

Treffender als der Titel des Buchs von Hape Kerkeling, in dem er seine Erfahrungen auf Pilgertour beschreibt, kann der Sinn einer Pilgerschaft auf dem Jakobsweg gar nicht umschrieben werden: Ich bin dann mal weg! Weg ist man in der Tat und das in vielerlei Hinsicht. Fernab von Massentourismus, Bequemlichkeit oder etwaigem Luxus zieht man seine Touren durch die iberische Halbinsel mit Ziel Santiago de Compostela. Idyllische Landschaften und malerische Dörfer erwarten einen. Auf keiner anderen Reise kann man das zuvor Erlebte so vollkommen hinter sich lassen wie auf den Strecken des Jakobsweges. Mit einer der Gründe, warum sich immer mehr Prominente, wie Hape Kerkeling oder Shirley MacLaine, auf den Weg machen, um den ganzen Rummel um ihre Person zu vergessen.

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Das Heilige Jahr ist eine besondere Zeit für die Pilgerreise

Puerta de Perdon sollte im Heiligen Jahr unbedingt aufgesucht werden!

Als Heiliges Jahr wird im Zielort aller Pilger des Jakobswegs, Santiago de Compostela, der Zeitpunkt  bezeichnet, wenn der Namenstag des Apostels Jakobus auf einen Sonntag fällt. Der Namenstag des Heiligen Jakobus ist jedes Jahr der 25. Juli und bereits am Silvesterabend wird das kommende Jahr feierlich begonnen. Dann öffnet in der Kathedrale ein besonderes Tor ihre Pforten, durch das die Pilger dann die Ruhestätte vom Apostel Jakobus betreten dürfen. In allen anderen Jahren ist dieser spezielle Eingang verschlossen und die vielen Pilger und Touristen müssen die Kathedrale durch den normalen Haupteingang betreten.

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