Kulinarisches auf dem Jakobsweg – Pilgermenü

Das Baskenland ist für die besonders große vielfalt an leckeren Fischgerichten bekannt.

Die Pilgerwanderung über den Jakobsweg in Spanien kann auch manchen Ausflug in die spanische Küche und viele kulinarische Köstlichkeiten bedeuten. Eigentlich ist für einen Pilger zwar meist eher das bescheidene Leben angesagt, viele der Pilgerwanderer genießen jedoch gern während des Weges durch Spanien die Genüsse von gutem Essen und ab und zu auch einen guten spanischen Wein. Gleich während der ersten Wanderungen auf dem Jakobsweg in Spanien, im Baskenland, können besondere Köstlichkeiten gekostet werden. Hier findet sich in Pfannen und Töpfen vor allem sehr vieles, was aus dem Meer kommt. Im Baskenland können Pilger großartige Fischgerichte, Gerichte mit Meeresfrüchten, einheimischem frischem Gemüse und frischen Kräutern genießen. Wer sich in den Ortschaften zu einer Mahlzeit hier niederlässt, macht auch schnell Bekanntschaft mit der herzlichen Geselligkeit der Basken bei den Mahlzeiten. So kann kulinarischer Genuss gleich noch mit der Gewinnung von Erkenntnissen über Land und Leute verbunden werden. Aber auch in den Provinzen Kantabrien, Astrurien und in Galizien können großartige kulinarische Genüsse probiert werden.

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Das richtige Schuhwerk für die Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg

Schuhe sind eines der wichtigsten Dinge beim wandern. Leider vergessen die meißten pilger, dass man auch teure Schuhe einlaufen muss.

Gutes Schuhwerk ist angesagt, wenn der Jakobsweg Spanien zu Fuß gepilgert wird. Wer sich im Sommer auf die Pilgerreise begibt, sollte dennoch an feste Schuhe denken. Im Gepäck sollten allerdings noch ein paar leichtere Schuhe sein. Da die Pilgerwege auch über Berge führen, von Frankreich nach Spanien sogar über die Pyrenäen, sollten die Wanderschuhe bergfähig sein. Schweres Schuhwerk ist unangenehm für viele, die es nicht gewöhnt sind. Es gibt spezielle Leichtwanderschuhe und Leichtwanderstiefel im Handel für Outdoor-Bekleidung. In diesem Fall sollte aber auf den Online-Kauf verzichtet werden. Es ist unbedingt wichtig, einen Wanderschuh richtig anzupassen, sich notfalls dabei beraten zu lassen. Der Schuh sollte mit Strümpfen gekauft werden, wie sie für die Pilgerwanderung geplant sind. Wanderschuhe dürfen weder drücken noch zu weit sein. Die Outdoor-Leichtwanderschuhe sind heute so gearbeitet, dass sie auch über ein sehr gutes Fußbett verfügen. Hochwertige Wanderschuhe haben Polster an den kritischen Stellen, wo es häufig zu Blasen und Scheuerstellen kommt. Auf keinen Fall sollte an den Schuhen gespart werden, das kann sich schmerzhaft rächen.

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Tipps zur Vorbereitung auf den Jakobsweg

Eine vernünftige Vorbereitung für den jakobsweg ist genauso wichtig wie gutes Essen. Informiere dich mit Büchern oder im Internet über deine route.

Wer den über den Jakobsweg in Spanien pilgern möchte und diese zum ersten Mal unternimmt, stellt sich keiner geringen Anforderung. Die Pilgerwanderung über den Jakobsweg erschließt jedem Pilger sehr viele neue Erkenntnisse, Naturschönheiten und eine nie gekannte Fülle von Eindrücken. Genießen kann das jedoch nur, wer den Weg auch seinem Körper zutrauen kann. Daher sollte in Vorbereitung ein Ausdauertraining mit regelmäßig erhöhten Wegtouren, auch über Steigungen, vorangestellt werden. Ganz wichtig ist natürlich das richtige Erstellen einer Packliste und die rechtzeitige Besorgung aller benötigten Dinge. Dabei muss immer das spätere Gewicht des Gepäcks beachtet werden.

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Der Jakobsweg – ein neuer Trend oder ein spirituelles Bedürfnis

Der Jakobsweg ist für viele nicht nur ein normaler Weg sondern ein spirituelles wunder.

Dass sich auch Prominente – und durchaus nicht nur Kerkeling – auf die Pilgerreise über den Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela begeben haben, hat der Pilgerbewegung gewiss einen weiteren Auftrieb gegeben. Dennoch sollte das Pilgern in unserer Zeit nicht nur als eine von vielen Trendwellen betrachtet werden. Befragungen von Pilgern, Gespräche mit Menschen, die sich auf die Pilgerwanderung begeben haben oder dies vorhaben, zeigen immer wieder, dass für jeden ganz eigene Beweggründe hinter dem Vorhaben stecken, den Jakobsweg teilweise oder gänzlich abzuwandern. Viele Menschen entscheiden sich an der Schwelle einer Veränderung in ihrem Leben dafür oder erhoffen sich von der Wanderung innere Ruhe und Einkehr, Kraft, dem Alltag besser begegnen zu können. Besondere persönliche Beweggründe haben besonders jene Pilger, die sich zu Fuß auf den gesamten Weg oder lange Teilstrecken begeben.

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Viele Ortschaften erwarten sehnsüchtig die Pilger in Spanien

Pilgerorte warten sehnüchtig auf die Pilger. Durch Pilger kommt immer wieder etwas Geld in die Kasse.

Die Pilger auf dem Camino Frances durch Spanien sind im Lande bereits ein vertrautes Bild geworden. Es wird heute moderner gepilgert als zu Zeiten des Mittelalters, jedoch die Pilgerströme haben wieder so an Zuwachs gewonnen, wie dies einst zur Zeit der vielen Pilger in alter Zeit war. Im Gegenteil, infolge der schnellen Verkehrswege sind die Pilger zwar nicht mehr über Monate hinweg unterwegs, dafür aber haben immer Menschen die Möglichkeit die Schönheiten des Jakobsweges zu entdecken. Für die spanischen Ortschaften, vom kleinen Dorf bis zur großen Stadt, gehören die vielen Pilger einfach dazu.

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Individuell zur Pilgerreise mit einem Bus aus Deutschland anreisen

Wer nicht den kompletten Jakobsweg laufen möchte hat die Möglichkeit den Bus zu nehmen.

© Rainer Sturm / pixelio.de

Viele Pilger, die sich für den Jakobsweg in Spanien entscheiden, suchen einen gangbaren Mittelweg zwischen dem Pilgern nach individuellen Vorstellungen und einem eigenen Zeitplan und den Möglichkeiten, die Pilgerreise auch in verfügbare Urlaubszeiten einplanen zu können. Deutsche Busunternehmen für den Linienbusverkehr machen hier interessante Angebote.

So kann an sehr vielen Punkten des gesamten Jakobsweges in ganz Europa zugestiegen werden. Es können also auch gut bestimmte Wanderetappen geplant werden. Das gilt sowohl für Etappen auf dem Jakobsweg in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und anderen Länden, wie auch für den Camino Frances, der letztlich durch Spanien führt.

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Für den Jakobsweg die Zeit richtig kalkulieren

Die richtige Zeit für den Jakobsweg zu wählen ist sehr wichtig. Besonders wenn man eine mentale und spirituelle Pause machen möchte.

Schon bei der Planung einer Pilgerreise über den Jakobsweg in Spanien sollte sehr gut überlegt werden, wie viel Zeit für diese Unternehmung zur Verfügung steht. Davon kann abhängig gemacht werden, ob es sich Pilger leisten können, den ganzen Pilgerweg zu Fuß oder mit einem Rad zurückzulegen oder zwischendurch etliche Etappen mit dem Bus, der Bahn oder gar einem Flug abkürzen möchten. Es kann auch die Entscheidung getroffen werden, nur einen Teil der Pilgerwegstrecke für einen Urlaub zu planen.

Der gesamte Camino Frances durch Spanien hat eine Länge von cirka 800 Kilometern. Für die Tagesetappen müssen für Wanderer in der Regel um die 25 Kilometer gerechnet werden. Daraus könnte sich eine durchschnittliche Dauer für den Weg von rund 32 Tagen ergeben. Allerdings sind die Tagesetappen auch davon abhängig, wie die körperliche Verfassung und Fitness des einzelnen Pilgers sind und wie sich das Wetter zeigt, zu welcher Jahreszeit der Camino Frances bewältigt werden soll und noch von anderen Einflüssen mehr. In die zeitliche Kalkulation sollten auch Aufenthalte für Besichtigungen, eventuelle Abstecher und Umwege mit einfließen.

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Auf dem Jakobsweg auf Wetterüberraschungen gefasst sein

Eine der Dinge die fast alle pilger unterschätzen ist das kaum einschätzbare Wetter auf dem Jakobswegen.

So mancher Pilgerreisende nimmt sich die Tour über den Jakobsweg in Spanien, den Camino Frances, für den Frühling oder den Herbst vor. Der Grund ist meist der Wunsch, den sehr großen Strom von Pilgern im Sommer zu umgehen. Auch möchte mancher Pilger der großen Hitze über lange Strecken hinweg ausweichen. Allerdings müssen sich Wanderer oder Radfahrer auf dem Jakobsweg zu diesen Jahreszeiten auf Wetterkapriolen gefasst machen. Besonders im Norden von Spanien muss damit gerechnet werden, dass es häufig Regen gibt. Auch sehr heftige Regenfälle sind dabei nicht selten. Der Regen kann über etliche Tage der Tour anhalten. Die Temperaturen in dieser Region liegen zu diesen Jahreszeiten so etwas zwischen 8 Grad und 15 Grad. Es gilt also, sich für eine Pilgerwanderung zu diesen Jahreszeiten sehr gut vorzubereiten und auch die Packliste entsprechend anzupassen.

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Wander-Studienreisen – eine Art, den Camino Frances in Spanien zu entdecken

Man sollte sich unbedingt vorher informieren bevor man sich auf den jakobsweg stürtzt. Dafür gibt es zahlreiche Bücher und Filme.

Der Camino Frances in Spanien, die spanischen Etappen des Jakobsweges, können auf sehr verschiedene Art und Weise von Pilgern bereist werden. Viele Pilger verschreiben sich der alten Pilgertradition, den Weg in Etappen nur zu Fuß zu gehen, andere fahren mit dem Rad oder legen Teilstrecken mit Bussen zurück. Eine besonders interessante Variante, den Jakobsweg in Spanien kennenzulernen dürften die Wander-Studienreisen sein, die jetzt von Reiseveranstaltern angeboten werden. Hier werden die Elemente des traditionellen Pilgerns zu Fuß durch die unvergesslich beeindruckenden Landschaften mit gründlichen Einblicken in Geschichte und Kultur verbunden. Besonders für Menschen mit hohem Interesse an der alten Kultur und Geschichte entlang des langen Pilgerwegs eine großartige Art der Pilgerreise.

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Jakobsweg in Spanien – Die Nebenwege entdecken

Ein tolles Nebenziel ist San Juan de la Pena. Da es nicht auf der Hauptroute des Jakobswegs liegt ist an hier etwas ungestörter.

Kloster SAN JUAN DE LA PEÑA

Die Hauptrouten des Jakobsweges in Spanien sind besonders im Sommer von Pilgern teilweise regelrecht übervölkert. Nicht jedem Pilger ist dieses bunte Treiben lieb. Wer mehr Ruhe auf seiner Pilgerfahrt oder Pilgerwanderung finden möchte, kann sich für etliche Nebenwege entscheiden, die weniger von den Pilgermassen begangen werden. Auch dieser oder jene Abstecher in Gegenden oder zu Sehenswürdigkeiten abseits der großen Hauptrouten für den Jakobsweg eröffnen neue Aus- und Einblicke in Natur und ursprüngliches Leben. Interessant sind zahlreiche der kleineren und größeren Nebenwege auch für solche Pilger, die die Hauptwege des Jakobswegs bereits einmal erwandert haben und nun neue Eindrücke gewinnen möchten.

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